Das Braunschweigische Landesmuseum präsentierte vom 18. August bis 31. Oktober 2018 die Wanderausstellung "Kunst trotz(t) Ausgrenzung".

Kunst trotz(t) Ausgrenzung

Ein ungewöhnliches Kunstprojekt setzt Zeichen!
Die Ausstellung erteilte eine künstlerische Absage an Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus, an Ideologien von angeblicher Ungleichheit und Ungleichwertigkeit von Menschen. An der Wanderausstellung „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“ beteiligten sich Künstler*innen, die sich ganz unterschiedlich sozial und kulturell verorten. Gemeinsam forderten sie den Betrachtenden dazu heraus, sich mit der Gestaltung einer offenen, vielfältigen und inklusiven Gesellschaft auseinanderzusetzen. Die Wanderausstellung wurde erstmals von Februar bis März 2018 in der Documenta-Halle in Kassel gezeigt. Braunschweig war der zweite Ausstellungsstandort.

Ein Projekt der Diakonie Deutschland mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.