Schuppig durch die Wüste: Die Reptilien Nordafrikas

18. September 19:00  - 20:00 Uhr

 

Veranstaltungsort: Lichtsaal des Naturhistorischen Museums, Pockelsstraße 10, 38106 Braunschweig

Vortragender: Prof. Dr. Ulrich Joger, SNHM Braunschweig

Kosten: 3 €

Für die Mitglieder der Gesellschaft für Naturkunde e.V. ist der Eintritt kostenlos.

 

In der Sahara gibt es mehr Schlangen- und Echsenarten als Säugetiere. Besonders am Tage fällt auf, dass diese Tiere mit der Hitze besser zurechtkommen als wir.

 

Im Vortrag werden Begegnungen mit Wüstenreptilien aus 30 Jahren geschildert und verschiedene charakteristische Arten mit ihren besonderen Anpassungen vorgestellt.

 

Andere Arten sind aus einer Zeit übrig geblieben, als die Sahara noch keine Wüste war. Dazu zählen Zwergkrokodile, Schildkröten, einige Geckos und Kobras. Nicht nur sie sind heute vom Aussterben bedroht.

 

Der Vortrag bereitet auf die Ausstellung „Die Wüste soll leben – bedrohte Natur in Arabien und Nordafrika“ vor (ab 3. Oktober).