Sammlung Reydan Weiss. "Ohne Etikett fühle ich mich freier..."

Vom 31. Mai bis zum 16. September präsentiert das Herzog Anton Ulrich-Museum im sogenannten "Raum für Junge Kunst" die Sonderausstellung "Sammlung Reydan Weiss. 'Ohne Etikett fühle ich mich freier...'".

DATEN UND FAKTEN

Laufzeit

31. Mai bis 16. September 2018

Öffnungszeiten

Di - So von 11 bis 18 Uhr

Eintritt

Erwachsene 9 €, ermäßigt 7 €
Kinder (6-17 Jahre) 2 €
Familienkarte I (1 Erw. + max 3 Kinder)  11 €
Familienkarte II (2 Erw. + max 3 Kinder) 18 €

Ausstellungsort

Herzog Anton Ulrich-Museum, Museumstraße 1, 38100 Braunschweig

© Kate MccGwire, Yearn, 2011, Foto: Eduardo Leal

Der „Raum für Junge Kunst“ zeigt eine Auswahl überwiegend zeitgenössischer Kunst aus der Sammlung Reydan Weiss. Ein Schwerpunkt dieser Präsentation liegt auf Werken, die eine Synthese von Natur und menschlicher Kunstfertigkeit eingehen. So sind einige Arbeiten unter Verwendung von Objekten aus der Pflanzen- und Tierwelt mit großer kunsthandwerklicher Meisterschaft ausgeführt. In anderen Fällen werden Phänomene aus der Natur virtuos imitiert.
Den Werken aus der Sammlung Reydan Weiss ist gemeinsam, dass sie in ihrer Vielfalt und Kuriosität geradezu die Anmutung von Kunstkammergegenständen hervorrufen. Damit korrespondieren sie mit den Ursprüngen des Herzog Anton Ulrich-Museums und seinen Beständen. Nicht zuletzt schlagen zeitgenössische Stillleben und Porträts auf Gemälden und Fotos der Sammlung Reydan Weiss eine Brücke zu Gemälden des 17. Jahrhunderts.
Diese Ausstellung wirft mithin ein Augenmerk auf zeitlose Themen, wie das Staunen über die Welt und ihre Erscheinungen oder wie das Werden und Vergehen von Leben. Sie ermöglicht eine ungewöhnliche, ja eine zeitgenössische Sicht auf die Sammlungen des Herzog Anton Ulrich-Museums.
Mit Werken von Giampaolo Bertozzi & Stefano del Monte Casoni (Italien), Johan Creten (Belgien), Thomas Grünfeld (Deutschland) Linde Ivimey (Australien), Alastair Mackie, (England), Kate MccGwire (England), Carolein Smit (Niederlande), Anj Smith (England), Terry Taylor (Australien) u.a.