

Bei so vielen Objekten fällt es gar nicht leicht, sich auf wenige Highlights zu beschränken. Natürlich ließe sich diese Liste weiter fortsetzen. Die Objekte stehen alle in besonderem Bezug zur Geschichte der Menschen im Braunschweiger Land.
Ticktack, ticktack, in Braunschweig wird die Zeit gemacht... Und zwar an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt.
Nach Jahren der Regierung durch einen Regentschatsrat sitzt endlich wieder ein Welfe auf dem Thron, der mit seiner Frau feierlich in Braunschweig einzieht.
Große Teile der barocken Inneneinrichtung einer Synagoge haben im Landesmuseum einen neuen Aufstellungsort gefunden.
Die Uniform des Schwarzen Herzogs, den die Braunschweiger wegen seines heldenhaften Kampfes gegen Napoleon verehrten.
Die Kugel, die nicht nur Herzog Carl Wilhelm Ferdinand den Tod brachte, sondern auch das Ende der Eigenständigkeit des Herzogtums brachte.
Ein wahrlich fürstliches Hochzeitsgeschenk für zukünftiges Eheglück, bei dem nicht nur zwei Menschen verbunden werden, sondern auch zwei Staaten.
Ein Braunschweiger Familienbild der besonderen Art, in dem auch der Teufel an die Kette gelegt wird.
Als Herrscherin auch im Tod erkennbar war die Kaiserin mit der Bleikrone auf dem Haupt.
Lust auf eine Partie Schach? Schon im 10. Jahrhundert spielten Bewohner der Burg Kanstein im Landkreis Goslar das "Königliche Spiel". Damit sind es die ältesten Schachfiguren in Mitteleuropa.
Auch im Mittelalter gab es schon Schüler, die sich auf den Wänden der Unterrichtsräume verewigten? Wer weiß...
Hier verewigte sich der Künstler, vielleicht mit einem Segenswunsch für die Besitzerin des Schmuckstücks, mit Ruhnenzeichen.
Eine Beilklinge aus kostbarstem und seltenen Jadeit, und trotzdem eigentlich wertlos.
Die Suche nach menschlichen Überresten von vor über 50 000 Jahren ist oft die berühmte Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Umso glücklicher können wir sein über die Schädelfragmente, die uns viel über das Leben ...