

Das Braunschweigische Landesmuseum versteht sich als Schaufenster und Gedächtnis des Braunschweiger Landes. Unter den Niedersächsischen Landesmuseen ist es mit seiner Gründung als „Vaterländisches Museum“ 1891 nicht nur das jüngste Museum, sondern auch die einzige Gründung aus bürgerlichem Engagement heraus. Seit 1985 hat das Landesmuseum seinen Hauptsitz in heute einem der bedeutendsten klassizistischen Bauten der Stadt Braunschweig.
Das Braunschweigische Landesmuseum verfügt über umfangreiche Sammlungen zur Archäologie, Geschichte, Kunsthandwerk, Volkskunde, Militaria und Fotografie, die insbesondere mit regionalem Bezug erweitert werden. Die authentischen Gegenstände und ihre Anordnung in Ensembles und Szenen ermöglichen den Besuchern einen Einblick in Handeln, Denken, Fühlen der Menschen in ihrer jeweiligen Zeit.
Das Braunschweigische Landesmuseum präsentiert die faszinierende Geschichte des Herzogtums Braunschweig von den mittelalterlichen Anfängen bis zu seiner Auflösung 1918 sowie den Weg der Region bis in die jungen Jahre der Bundesrepublik Deutschland. Die Ausstellung zur Archäologie vermittelt mit vielen Möglichkeiten der praktischen Erfahrung die Ur- und Frühgeschichte des Braunschweiter Raums.
Bitte beachten Sie: das 1. Obergeschoss im Vieweghaus wird seit Ende September 2012 umgestaltet und ist deshalb nicht zugänglich. Hier entstehen neue, barrierefreie Sonderausstellungsräume, die im Herbst ...
Etwas abseits der belebten Verkehrsstraßen von Braunschweig liegt das Ausstellungszentrum Hinter Aegidien.
Das Archäologische Museum in Wolfenbüttel ist im ältesten Gebäude der Stadt verortet, in der ehemaligen herzoglichen Kanzlei aus dem 16. Jahrhundert.